Hygrometer (Feuchtigkeitsmesser)
Viel Nutzen für wenig Geld

Feuchte Wände hinterm Schrank? Schwarze Flecken in der Zimmerecke?
Schimmel sieht nicht nur hässlich aus, er kann krank machen.

Feuchtigkeitsmessgeräte - so genannte Hygrometer - helfen, das Problem zu erkennen. Bevor Schimmel entsteht. !!!

Messgeräte lohnen sich

Das Positive vorne weg: Hygrometer sind angesagt.

Sie gehören eigentlich in jede Wohnung. Spätestens dann, wenn der Verdacht auf Feuchtigkeit besteht.

Gute Messgeräte gibt es bereits ab etwa 30 Euro. Selten bietet eine Investition so große Chancen: Die Kontrolle des Raumklimas sichert die Gesundheit der Bewohner und schützt vor teuren Schäden an der Bausubstanz.

z. Bsp.. der Testsieger 3/2003 bei mechanischen Geräten :
Beste Ergebnisse für wenig Geld:

Das Fischer Haar-Hygrometer 111.01 kostet nur 32,50 €

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Nicht vergessen: Unbedingt kalibrieren

Merke: Mechanische Hygrometer sollten regelmäßig kalibriert - sprich eingestellt werden. Alle vier bis sechs Monate. Die Zeiger der Messgeräte verstellen sich mit der Zeit. Das Kalibrieren beim Hersteller reicht nicht aus. Der Transport kann die Geräte aus dem Gleichgewicht bringen.
Sie müssen immer wieder nachgestellt werden.
Spätestens nach 3 Monaten. (je trockener die Luft um so öfter).

Dazu legt man das Hygrometer min. 1 Stunde in ein gut angefeuchtetes Tuch. Danach sollte ein Wert von ca. 95 % angezeigt werden. Ist dies nicht der Fall, dreht man den Zeiger durch den rückseitigen Einstellschlitz/Schraube auf diesen Wert. Am Aufhängeort pendelt sich dann der Zeiger wieder auf den exakten Wert ein.

Copyright © STIFTUNG WARENTEST Impressum 01.04.2003

 

 

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