Luftfeuchtigkeit in GebäudenStockflecken und Schimmelbefall an den Wänden oder Decken werden immer wieder von Mietern und Hauseigentümern beklagt.
Wie kommt es zur Schimmelbildung, wie kann man diese vermeiden?
Luft kann nur ein bestimmtens Maß an Wasser (Wasserdampf) aufnehmen. Kalte Luft kann viel weniger Wasser speichern als warme Luft. Da die Oberflächentemperatur von Wänden und Decken in der Regel niedriger ist als die Raumtemperatur, kann sich bei unzureichender Lüftung bzw. mangelnder Beheizung Tauwasser an kalten Oberflächen niederschlagen. Tauwasserniederschlag an Wänden, Decken oder Möbeln verschlechtert nicht nur das Raumklima, sondern kann die Wärmedämmung herabsetzen und die Schimmelbildung fördern. Zur Vermeidung von Schimmelbildung in Räumen sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, dass im Raum eine relative Feuchte von 60 bis 70 % nicht überschritten wird. Durch regelmäßiges Lüften (nur bei ganz geöffnetem Fenster, nie kippen!) wird warme, feuchte Raumluft durch kalte trockene Außenluft ausgetauscht. Die relative Feuchte sinkt wieder auf ein vernünftiges Maß. Damit es nicht so weit kommt!Mit dem Alarm-Thermohygrometer testo 608-H2 überwachen Sie kontinuierlich Temperatur, relative Feuchte und Taupunkt. Der Einsatz unseres weltweit patentierten Testo-Feuchtesensors garantiert eine professionelle und präzise Messung mit einer Genauigkeit von ±2 % relative Feuchte. Die herausragende Eigenschaft des Feuchtesensors ist seine Langzeitstabilität über Jahre. Die gemessenen Min-/Max-Werte werden über die Mode-Taste abgefragt. Im Gerät können obere und untere Grenzwerte für Temperatur, Feuchte oder Taupunkt eingegeben werden, die bei Überschreitung einen optischen Alarm auslösen.
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